Gewichtheberschuhe – Sinnvoll oder nicht?

Gewichtheberschuhe

Gewichtheberschuhe sind im professionellen Gewichtheben vollkommen normal und alltäglich – doch braucht man solch ein teures paar Schuhe auch als Hobby-Athlet und wofür sind sie eigentlich genau gut? Die Antwort dazu findest Du hier in diesem Beitrag.

So gut wie jede Sportart besitzt einen speziell angefertigten Schuh.
 
Fußballer spielen in sogenannten Töppen, Sprinter rennen in Spikes, Läufer in Laufschuhen und im professionellen Gewichtheben trägt man Gewichtheberschuhe.
 
Doch nicht nur im Gewichtheben sind derartige Schuhe sehr beliebt, sondern auch unter gängigen Kraftsportlern, selbst wenn sie kein aktives (olympisches) Gewichtheben betreiben.
 
Wer regelmäßig die großen Übungen an einer Langhantel trainiert (Kniebeugen, Schulterdrücken, Rudern), der sollte sich durchaus Gedanken über das richtige Schuhwerk machen – selbst im Amateur-Bereich.

 
Für ein gutes und gesundes Training ist das richtige Trainingsequipment sehr wichtig. Es hält die Motivation oben, unterstützt aktiv bei den Übungen und … naja … schaut cool aus.
 
Dabei gibt es unzählige Dinge, die man beim Training benutzen könnte – Von Trainingsbänder über Faszienrollen bis hin zu Gewichthebergürtel und Gewichtheberschuhe.
 
Mit letzterem wollen wir uns in diesem Beitrag besonders befassen. 
 
ARTIKELINHALT:
 
  1. Gewichtheberschuhe – Einleitung
  2. Vorteile von Gewichthebeschuhe
  3. Gewichtheberschuhe versus Barfuß
  4. Sind Gewichtheberschuhe sinnig – Kaufempfehlung?
  5. Dinge für die es sich lohnt Geld auszugeben
  6. Fazit Schuhe zum Gewichtheben
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Gewichtheberschuhe – Einleitung

Als Gewichtheberschuhe werden Schuhe bezeichnet, die beim Gewichtheben getragen werden, so wie der Name es quasi schon verrät.
 
Sie zeichnen sich zum einen speziell durch ihre Festigkeit aus, das Hauptmerkmal sind jedoch klar die erhöhten Hacken. 
 
Bei Gewichtheberschuhen sind zwar die Hacken erhöht, jedoch der vordere Teil des Fußes nicht. Es sieht so aus, als würde man einen Keil unter den Hacken des Schuhs legen. 
 
Die Erhöhung durch den Fersenkeil beträgt üblicherweise 1,9 cm  (0,75 inch). 
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Der Trick der Gewichtheberschuhe – Der erhöhte Hacken

Um das Rutschen der Schuhe auf der Plattform zu verhindern, wird zudem oft Kolophonium auf die Sohle aufgetragen. Die somit harte und rutschfeste Sohle verhindert, dass Kraft durch die Kompression der Sohle verloren geht und erhöht so die Effizienz der Kraftübertragung. 
 
Gewichtheberschuhe nennt man zudem auch oft Powerliftingschuhe und es wird direkt klar, dass Gewichtheberschuhe ursprünglich für diese Sportart und das olympische Gewichtheben entwickelt wurden. 
 
Im Kraftdreikampf wird in der Regel lediglich bei der Kniebeuge diese Form von Schuh getragen. 

Viele Jahre des Trainings und insbesondere das richtige Schuhwerk haben meine eigene Beuge perfektioniert

Die Vorteile liegen auf der Hand: 
 
Stabilerer Stand, optimale Kraftübertragung, verbesserte Tiefe beim Kniebeugen. 
 
Bei der Übung Bankdrücken spielen die Gewichtheberschuhe nur eine untergeordnete Rolle. Jedoch können sie auch hier für einen stabilen Kontakt zum Boden sorgen. 
 
Für einzelne Übungen wie das Reißen, Stoßen, die Kniebeuge und Frontsquats entfalten die Gewichtheberschuhe definitiv ihre Vorteile. Auch beim Crossfit profitiert man durch den stabileren Stand und den Keil Absatz bei der Kniebeuge.
 
Doch was genau bewirken sie und warum sind sie von Vorteil?
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Was bringen Gewichtheberschuhe?

Wie oben schon beschrieben ist der Hauptvorteil eines Gewichtheberschuhs der erhöhte Hacken. Durch diese Erhöhung wird der Hauptlimitierungsfakter der Tiefe beim Kniebeugen verringert. 
 
Wer beim Kniebeugen nicht richtig und aufrecht runter kommt, oder nicht die gewünschte Tiefe erreicht, ohne dabei die Lendenwirbelsäule einzurunden, besitzt meistens eine unzureichende Sprunggelenksmobilität. 
 
Die sogenannte Plantarextension, also das Knicken des Sprunggelenks, ist limitiert und die Knie können beim Kniebeugen nicht weit genug nach vorn wandern. 
 
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Der Körper versucht das auszugleichen, damit das Gewicht nicht den Massemittelpunkt verlässt und die Lendenwirbelsäule rundet ein.

Beugen wir nun mit Gewichtheberschuhen, wird dieses Sprunggelenksproblem etwas minimiert. In der Praxis kann dies dabei sehr hilfreich und unterstützend sein.

Man startet durch den erhöhten Hacken bereits mir mehr Spielraum im Sprunggelenk und kann diesen dann in der tieferen Hocke nutzen. Die Knie können weiter nach vorn geschoben werden als üblich und somit bleibt der Oberkörper aufrechter.

Der Rücken wird einem dafür danken und die Schuhe bieten also eine Lösung für ein Kettenproblem.

Sie setzen am Sprunggelenk an und wie bei einer Kettenreaktion gibt es einen positiven Effekt am Ende der Kette, in diesem Falle der Wirbelsäule.

Vom Sprunggelenk, über Knie und Hüfte bis hin zum Becken und den Wirbeln wird mehr Bewegungsspielraum frei.

gewichtheberschuhe kreuzheben

Ohne Gewichtheberschuhe wäre solche eine ROM für mich persönlich unmöglich

Ein weiterer großer Vorteil von Gewichtheberschuhen ist die feste Sohle. 
 
Bei Grundübungen beziehungsweise schweren Verbundübungen ist die Stabilität enorm wichtig. Wer mit weichen Sohlen oder Laufschuhen schon einmal Kniebeuge gemacht hat, wird hoffentlich festgestellt haben, dass der weiche Untergrund alles andere als Ideal für die Stabilität ist. 
 
Es fühlt sich exakt an, als würde man auf Pudding stehen. 
 
Nicht nur geht hier viel Kraft- und Muskelaufbaupotential verloren – sondern man neigt auch eher zu einer ungesunden Übungsausführung und läuft Gefahr, sich verkehrte und unerwünschte Bewegungsmuster anzutrainieren.
 
Gewichtheberschuhe schaffen hier eine große Abhilfe – und wirklich niemand sollte in weichen Lauf- oder Turnschuhen trainieren.
 
Gewichtheberschuhe dagegen haben unglaublich harte und rutschfeste Sohlen. Sie geben einen stabilen Stand und stützen dich effektiv von der Basis aus.
hohe gewichtheberschuhe

Weiche Sohlen und Sneaker sind im Kraftsport ein absolutes No-Go

Oftmals stellt sich die Frage, ob Gewichtheberschuhe beim Kreuzheben getragen werden sollten. 
 
Ganz klare Antwort – Nein.
 
Die Hackenerhöhung entfernt einen mehr von der Hantel und somit hat man einen längeren Weg zur Hantel. 
 
Doch nicht nur das. 
 
Die Hackenerhöhung sorgt ebenfalls für mehr Quadrizepsbelastung. Da das Kreuzheben vorrangig die hintere Kette, also die Beinbeuger, Hüftstrecker und den Rückenstrecker trainieren soll, ist mehr Quadtrizepsfokus in diesem Fall ja eben nicht gewünscht. 
 
Vom Kreuzheben in Gewichtheberschuhen ist also abzuraten. 
 
Es verändert die Hebel ungünstig und die Übungen verliert einen Teil des Fokus auf die Zielmuskulatur. Schlimm ist es sicherlich nicht, aber der Effektiv auf die Kraft wird hier eher negativ und nicht positiv sein.
 
gewichtheberschuhe deadlift

Gewichtheberschuhe oder barfuß

Nun könnte sich auch die Frage stellen, ob man nicht einfach barfuß Kniebeugen könnte oder ob wirklich Gewichtheberschuhe dafür notwendig wären. 
 
Die Vorteil der höheren Range der Sprunggelenke gibt es barfuß natürlich nicht. 
 
Die große Frage ist jedoch, ob man dieses Mobilitätsvorteil überhaupt braucht. Wenn die Kniebeuge ohne Gewichtheberschuhe in gleichem Maße tief und technisch korrekt ist, kann man die Schuhe getrost weglassen und Barfuß (oder in Socken) beugen / trainieren. 
 
Denn ohne Schuhe ist das Trainingsgefühl, die Stabilität und die Rutschfestigkeit auf jedenfall auch gegeben. 
 
Es ist also eine Frage der individuellen Mobilität. 
 

Wer noch so beugen kann, der braucht sicherlich keine Gewichtheberschuhe

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du dir Gewichtheberschuhe zum Kniebeugen holen solltest, hier folgender Tipp:
 
Stelle dich mit dem Hacken auf kleine Gewichtsscheiben (am besten nicht höher als 2 cm) und absolviere einige Kniebeugen. Die Gewichtsscheiben unter deinen Hacken simulieren den Keil des Gewichtheberschuhs. 
 
Stelle dir im Anschluss folgende Fragen:
 
  • Fühlt sich die Kniebeuge besser an?
  • Kommst du tiefer? 
  • Bleibt der Rumpf stabiler und aufrechter?
 
Bringen die Scheiben diese positiven Effekte mit sich, solltest du dir überlegen ein paar Euro in ordentliche Gewichtheberschuhe zu investieren, ansonsten reichen flache Sohlen oder du beugst Barfuß, insofern dass es in deinem Studio erlaubt ist.
 

Sind Gewichtheberschuhe sinnig – Kaufempfehlung?

Ja – an dieser Stelle kann ich dir eine grundsätzliche Kaufempfehlung für ein gutes Paar Gewichtheberschuhe aussprechen.
 
Sie werden dir nicht nur mehr Stabilität im Training verleihen, sondern auch unmittelbar deine Übungsausführung in den großen Verbundübungen dramatisch verbessern.
 
Die eigene Kniebeuge profitiert davon hier am meisten – und das kann ich so zu 100% unterschreiben.
 
Meine eigene Mobilität der Sprunggelenke ist mehr schlecht als recht, doch über die Jahre konnte ich dank des korrekten Schuhwerkes meine Übungsausführung meiner Kniebeuge um Welten verbessern und genau dies habe ich auch bei unzähligen Lesern und Leserinnen bereits beobachtet.
 
wie müssen Gewichtheberschuhe sitzen
Sicherlich sind Gewichtheberschuhe nicht ganz günstig – aber sie sind es allemal wert. 
 
Ein guter Schuh ist eine einmalige Investition in das eigene Training und den eigenen Körper, welche sich doppelt und dreifach auszahlen wird.
 
Die bessere Übungsausführung unterstützt die Gelenke, sorgt für eine bessere Progression und mehr Spaß im Training – und dies führt unmittelbar zu besseren Resultaten.
 
Sicherlich sind sie kein muss, aber ich kann sie dir dennoch ans Herz legen.
 
Auch muss es nicht direkt der teuerste Schuh zum Gewichtheben brandneu von Nike sein, auch ich habe mein erstes Paar Gewichtheberschuhe auf eBay gebraucht für rund 50€ gekauft und hatte selbst damit viele Jahre Freude.
 

Dinge für die es sich lohnt Geld auszugeben

Weiter oben im Beitrag, hast du bereits erfahren, was Gewichtheberschuhe bringen und wofür du sie verwenden kannst, sprich inwiefern sie dein Training beeinflussen.
 
Trotzdem bin ich der Meinung, dass Gewichtheberschuhe tendenziell in der Prioritätenliste eher weiter unten kommen sollten. 
 
So gibt es nämlich durchaus andere Dinge, bei denen es sich zuerst lohnt sein hart erarbeitetes Geld auszugeben, denn sonst kann Fitness doch schnell recht teuer werden. 
 
Ich möchte dir einen kurze Liste vorstellen, die meine Prioritäten widerspiegelt.
 

Essen und Nahrungsmittel

Der Return on Investment einer ausgewogenen und nährstoffreichen Ernährung lässt sich kaum übertreffen.
 
Für jeden 1€ den man in eine gesunde Ernährung investiert, bekommt man im Schnitt 16€ zurück. [1]
 
Solch eine Rendite ist wohl der feuchte Traum jedes Anlegers – und da wir alle Anleger unseres eigenen Lebens sind, sollte wir hier alles andere als Geizen.
 
Die Qualität der Nahrung, die wir zu uns nehmen, entscheidet am Ende über vermutlich fast alles. Die Gesundheit wird positiv beeinflusst, die Performance steigt in allen Lebensbereichen, die Lebenserwartung erhöht sich drastisch und unser Wohlbefinden verändert sich zum Besseren. [2]
 

Blaubeeren – ein echtes ”Superfood”

Die Wahl der richtigen Lebensmittel ist so essenziell, dass sie meiner Meinung nach in dieser Rangliste an erster Stelle stehen muss.
 
Der erste und korrekte Schritt in der eigenen Fitnesskarriere muss es somit sein, sich Gedanken über seine Ernährung zu machen und diese bestenfalls mit mehr Budget auszustatten. 
 
Hier empfiehlt es sich auf 2 Dinge besonderen Fokus zu legen:
 
  • Eine mikronährstoffreiche Ernährung 
  • Die richtige Menge und Qualität von Proteinen 
 
Mehr Mikronährstoffe heißt in erster Linie mehr Gemüse und Obst, also mehr Blaubeeren, mehr Spinat, mehr Grünkohl, mehr Beeren, mehr Paprika und dergleichen. 
 
Ich denke, du weißt was ich damit meine. 
 
Obst und Gemüse sind nicht die teuersten Lebensmittel, wenn man jedoch auf Abwechslung angewiesen ist, kann die Geschichte schon ins Portemonnaie schlagen. 
 
 
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Wer an seiner eigenen Ernährung spart, der spart ganz klar an der falschen Stelle

Gestaltet man seine Ernährung mit viel Obst und Gemüse und achtet auf eine gewisse Vielfalt, bietet man seinem Körper die Grundlage, um optimal zu funktionieren. 
 
Nicht nur die körperliche Leistung wird durch die Ernährung gepusht, sondern besonders auch die mentale. 
 
Wir sind einfach leistungsfähiger, wenn keine Mängel vorhanden sind, wir schlafen besser und werden seltener Krank. Wer also auf eine nährstoffreiche Ernährung setzt, investiert niemals an falscher Stelle.
 

Protein ist der teuerste Makronährstoff von allen – vermutlich aber auch der wichtigste

Wer Schwierigkeiten damit hat den Proteinbedarf zu decken, kann auch auf Eiweißpulver zurückgreifen. Dieses kann als ein Nahrungsergänzungsmittel gezählt werden, muss es aber nicht. 
 
Eiweißpulver sind auf das Gramm Eiweiß gerechnet tatsächlich nicht nur recht günstig, sondern sie sind ein qualitativ besonders hoher Proteinlieferant.
 
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Gymmitgliedschaft

Der 2. Punkt unserer Rangliste ist die Gym-Mitgliedschaft.

Man kann auch zuhause Fortschritte machen, in einem Fitnessstudio herrschen jedoch ganz andere Bedingungen: Mehr Motivation durch das richtige Umfeld und häufig bessere Geräte.

Wer in eine Gym-Mitlgiedschaft investieren möchte, kann mitunter schon mit 20€ im Monat dabei sein. Langhanteln, Kurzhanteln und schwere Verbundübungen sind die Basis für einen athletischen und leistungsfähigen Körper – und diese finden wir in großer Zahl in einem guten Studio.

Ein zweiter Schritt wäre dann in mehreren Studio Mitglied zu sein.

So ist man flexibler und kann an mehreren Anlaufstellen trainieren und das Training flexibler in den Alltag integrieren.

Weiterbildung

Wer in sich selbst investiert, profitiert auch im Kraftsport unglaublich von neuem Wissen. 
 
In erster Linie meine ich hier das Lesen von Büchern. 
 
Die Themen Trainingslehre und Ernährung sind mitunter sehr komplex. Richtige Entscheidungen treffen zu können lohnt sich doppelt und je früher man diese treffen kann, umso besser ist dies für das eigene Leben. 
 
Eine super Grundlage kann die Fitness Fibel 2.0 / Female Fitness Fibel bieten, mit ihr sind das Thema Training und Ernährung grundlegend entschlüsselt und du kannst dir ein gutes Basiswissen aneignen. 
 
Wer tiefer in die Trainingsmaterie einsteigen will, für den eignet sich das Elite Training Workbook bzw. der Booty Builder.
 
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Supplemente

Wenn nach den ersten drei Punkten immer noch Budget übrig ist, kann man sich überlegen nochmal mehr in seine Gesundheit, das Training und die eigene Leistungsfähigkeit zu investieren. 
 
Nahrungsergänzungsmittel können die Nahrung, wie der Name es schon sagt, optimal ergänzen. Die wichtigsten Ergänzungen sind für mich Omega-3, Vitamin D3 & K2 und Creatin Monohydrat.
 
Und bei Bedarf, wie auch schon geschrieben, kann selbstverständlich ebenso ein gutes Whey Protein hilfreich sein – hier sollte der Fokus jedoch auf reinstem Whey Protein Isolat liegen. 
 
Meine persönliche Empfehlung findest Du hier:
 

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Gymequipment

Der letzte Punkt der Rangliste ist das Equipment für das Training.

Hier gibt es viele Dinge, die von Sportlern gerne gekauft werden. Von Zughilfen und Handtücher bis hin zu Trainingsgürteln.

Hier kommt auch unser Gewichtheberschuh wieder ins Spiel.

Wer einen guten Schuh kaufen will, kann mit über 100€ rechnen. Gewichtheberschuhe von Adidas und Nike sind aber in meinen Augen ihren Preis wert, halten lange und erfüllen wunderbar ihren Zweck.

Doch – Wie du siehst kommen die Gewichtheberschuhe an letzter Stelle meiner Rangliste.

Damit sind sie nicht weniger unwichtig, es lohnt sich dennoch vorerst mehr in andere Dinge zu investieren.

Je fortgeschrittener du allerdings bist, desto mehr lohnt sich die Anschaffung von Gewichtheberschuhen, anfangs würde ich dir jedoch nur bedingt dazu raten.

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Fazit Schuhe zum Gewichtheben

Auch wenn man theoretisch nichts weiter als seinen eigenen Körper zum Training braucht, so kann Fitness trotzdem gut und gerne durchaus teuer werden.
 
Ist das schlimm?
 
Meine persönliche Meinung lautet – Nein.
 
Fitness und Kraftsport sind Aktivitäten, welche unser Leben auf allen erdenkbaren Bereichen einfach nur besser machen und bereichern und wenn man mal ehrlich mit sich selbst ist, für welchen Quatsch man sonst so sein Geld ausgibt, dass sollten einem dieses Ausgeben auch nicht schwer fallen.
 
Mehr Gemüse schlägt immer die neuste Lederjacke. Besseres Equipment ist besser als das neuste iPhone und Gewichtheberschuhe lohnen sich mehr, als das neuste Paar Sneaker.
 
Denn glaube mir – eine tiefe und starke Kniebeuge ist immer umwerfender, als es jedes andere Paar Schuhe der Welt jemals sein wird …
 
Denk einfach mal darüber nach und auch über den Fakt, warum wohl jede andere Sportart seinen spezifischen Schuh hat.
 
Warum also nicht auch wir im Krafttraining und Bodybuilding?
 

Hast Du schon Gewichtheberschuhe und wie hat dir der Artikel gefallen?
Lass es mich in den Kommentaren wissen!

Nachweise
  1. https://www.ifpri.org/news-release/return-investment-nutrition-high-so-why-do-so-many-governments-fail-adequately-invest
  2. https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/CIRCULATIONAHA.117.032047

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