Neue Gewohnheiten formen in 5 Schritten

neue Gewohnnheiten formen

„Die schlimmste Herrschaft ist die der Gewohnheit.“ besagt ein altes Sprichwort und im Fitness – sowie im Leben generell – könnte kaum etwas zutreffender sein. Wie Du gezielt neue Gewohnheiten nach deinen eigenen Wünschen implementierst und somit fast automatisch all deine Ziele erreichst, das erfährst Du in diesem Beitrag.

Früher dachte ich oft, Erfolg wäre etwas, das mit einem großen Ereignis einher geht. Etwas, das laut und klar ist.

Ein eindeutiges Event, ähnlich einem Ritterschlag, von dem an endlich alles gut ist und nur noch besser werden kann. Eben dieser eine Tag X in der Zukunft, an dem einfach alles wie von selbst geht und alles perfekt ist …

Doch ich durfte die Erfahrung machen, dass es so etwas nicht gibt.

Besonders die Augen hat mir dabei die folgende Grafik geöffnet:

1% besser jeden einzelnen Tag – das ultimative „Erfolgsgeheimnis“

Um wirklich erfolgreich werden zu können, müssen wir unsere eigene Vorstellung von dem, was Erfolg überhaupt erst ist, radikal ändern und unseren Fokus auf den einzigen Tag setzen, an dem wir gar erst erfolgreich sein können – das Heute!

Ich kann und werde nicht aufhören, das zu predigen …

Das Heute ist der einzige Tag, an dem wir erfolgreich sein können. Während all die großen Errungenschaften im Leben nur die Nebenprodukte unserer eigentlichen Arbeit sind, die wir im Heute verrichten.

Und genau diese Arbeit beruht auf den eigenen Gewohnheiten.

Was es genau damit auf sich hat und man seine eigenen Gewohnheiten meistert, das erkläre ich dir jetzt.

ARTIKELINHALT:
1. Wie Erfolg im Leben wirklich aussieht
2. Fluch und Segen der Gewohnheit
3. Knecht oder Schöpfer – Du kannst nur eines sein …
4. Neue Gewohnheiten formen in 5 Schritten
5. Fazit neue Gewohnheiten formen – Darauf kommt es an

Gewohnheiten formen

Wie Erfolg im Leben wirklich aussieht

Die meisten Menschen haben eine völlig verkehrte Vorstellung dessen, wie Erfolg im Leben funktioniert und wie man ihn folglich auch erreicht.

Ich selber hatte jahrelang keine Ahnung, habe immerzu das Falsche geglaubt – und folglich auch das Falsche getan – während der durchaus abstrakte Begriff Erfolg ernüchternderweise in meinem Leben ausblieb …

Zumindest bis zu dem Moment, an ich dachte, Erfolg wäre eine Event – und eben kein Prozess bzw. keine Gewohnheit.

Zur Verdeutlichung möchte ich meinen Erfolg als Fitnessmodel heranziehen:

Ich habe mich so sehr in Topform gebracht, dass ich damit eine Menge Geld und Anerkennung verdienen kann.

Versteh mich bitte richtig – das ist wunderbar und einer meiner größten persönlichen Errungenschaften zum jetzigen Zeitpunkt meines Lebens – und doch ist es nur das Nebenprodukt einer fantastischen Gewohnheit.

Was meine ich damit genau?

Der wahre Erfolg ist nicht meine Karriere als Fitnessmodel – der tatsächliche Erfolg besteht in meiner fester Gewohnheit, dass ich seit Jahren stumpf jeden Tag ins Fitnessstudio gehe und schwer und progressiv trainiere, während ich gleichzeitig meine Ernährung im Griff habe.

Schaffe ich dies, dann bin ich erfolgreich. Schaffe ich dies, dann bin ich ”erfolgreich”.

Dass ich Jahre später für diese Gewohnheit als Fitnessmodel gebucht werden, das ist tatsächlich nur ein Nebenprodukt.

Klingt merkwürdig, aber genau so ist es.

gewohnheiten ändern

Meinen Erfolg als Fitnessmodel verdanke ich also ganz klar nur meinen täglichen Gewohnheiten – ohne diese würde ich definitiv nicht dort sein, wo ich heute bin.

Erfolg haben sieht in der Praxis bei weitem nicht so spannend aus, wie es nach außen hin den Anschein hat …

Es kam kein Knall und plötzlich stand ich knallhart und durchtrainiert vor der Kamera. Nein – Das Resultat ist nur das Nebenprodukt einer Gewohnheit, die ich über mehrere Jahre jeden Tag im Stillen praktizierte.

So ”einfach”.

All das kann man sich buchstäblich wie eine Spirale vorstellen, die einen entweder aufwärts steigen lässt, oder aber einen allmählich und unumkehrbar hinunter ziehen wird …

Bringen wir noch den Faktor Zeit ins Spiel, welche all das multipliziert und als wahrer Katalysator betrachtet werden kann, dann sollte einem relativ schnell die Macht der Gewohnheit klar werden.

Das ist wirklich gruselig …

Aus diese Grund spreche ich auch oft vom Fluch und Segen der Gewohnheit.

Dieses Konzept muss vorher noch erläutert sein, bevor wir dazu kommen, wie genau man neue Gewohnheiten implementiert.

neue gewohnheiten schaffen

Fluch und Segen der Gewohnheit

Bleiben wir noch kurz bei dem Beispiel Fitnessmodel …

Für viele Menschen ist dies der Inbegriff von Selbstdisziplin, Willenskraft sowie der Inkaufnahme von viel Leid und Verzicht … nun, nicht ganz!

(Mal ganz abgesehen von all den wissenschaftlichen Strategien, die ich hier und in meinen Bücher beschreibe, die einem all das deutlich vereinfachen.)

Das reine Training ist für mich schon längst keine Arbeit mehr, die mich Überwindung oder Unmut kostet.

Ich renne wie ein Roboter jeden zweiten Tag ins Training und führe einfach nur noch aus.

Alles läuft wie automatisch ab und ich schaue im Grunde fast wie von außen nur zu und beobachte, wie mein Körper Monat für Monat besser und stärker wird.

Dies ist der Segen der Gewohnheit.

gesundes Leben

Ich habe es geschafft, eine gute Gewohnheit zu implementieren, die mich zwangsweise erfolgreich macht und mich jeden Tag näher an meine Ziele bringt.

Genau darin liegen die große Macht und der eigentliche Sinn einer bewusst gewählten Gewohnheit.

Allerdings kenne ich auch die Kehrseite der Medaille der Gewohnheiten nur zu gut.

Viele lange Jahre war es meine feste Gewohnheit, lange im Bett zu liegen und den ganzen Tag vor dem Computer zu vergammeln.

Ich vergeudete nicht nur meine begrenzte Lebenszeit, ich war auch unglaublich unproduktiv und faul.

Das Nebenprodukt davon war ein untrainierter Körper, ein schwacher Geist, keine guten Aussichten hinsichtlich meiner beruflichen Karriere und eine mittelmäßige Partnerschaft …

”Sähen und Ernten“ und so bekommt jeder genau das, was er im Leben auch tatsächlich verdient hat!

Jede Gewohnheit zeigt seine Folgen und Resultate erst nach einer gewissen Zeit und so kam es, dass ich mehrere Jahre lang pleite und verschuldet auf der Couch herumsaß und nicht wusste, was ich tun kann.

Damals fiel es mir genauso schwer, aus dem Knick zu kommen wie es mir heute beispielsweise schwerfällt, NICHT zum Training zu gehen.

Zwar liefen in meinem Unterbewusstsein ähnliche Prozesse ab, die mich veranlassten immer wieder dasselbe zu tun, jedoch waren damals die Resultate meiner Gewohnheiten katastrophal …

Während ich zutiefst enttäuscht darüber war, was das „Leben“ für mich bereit hält …

gute gewohnheiten

Exakt so wird es jedem Menschen ergehen und es gibt kein entrinnen aus diesem vermeintlichen Dilemma.

Das ist der Fluch der Gewohnheit …

Gewohnheiten

Knecht oder Schöpfer – Du kannst nur eines sein …

Dem Unterbewusstsein ist es dabei vollkommen egal, ob das was wir tun gut oder schlecht für uns ist – es kann und wird jegliche Aktivitäten als feste Gewohnheit übernehmen.

Das einzige, wonach unser Stammhirn strebt, ist das Überleben – und so lange wir das in der Lage sind zu sichern, ist alles, was wir uns selber antun, ”gut” – schließlich leben wir ja noch … also mehr davon.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und fast alles, was wir gestern gedacht, gesagt oder getan haben, werden wir heute in der einen oder anderen Form auch wieder denken, sagen und tun.

Wenn wir also schon ein Gewohnheitstier sind, bei dem der Großteil all seiner Entscheidungen und Taten auf programmierten Gewohnheiten basiert, warum entscheiden wir uns also nicht gezielt für die richtigen Gewohnheiten?

Wenn du dein Leben verbessern und erfolgreich werden willst – in welchem Gebiet auch immer – solltest du deine täglichen Gewohnheiten ändern.

Alles geht über die täglichen Gewohnheiten und ob diese förderlich für einen sind oder nicht.

Gewohnheit

Rauchen, Trinken, Fernsehen, Verschlafen, Verspätungen, Ausreden, Unproduktivität, Faulheit, Krankheit, Übergewicht, nicht bestandene Prüfungen … – all das sind antrainierte Gewohnheiten.

Ebenso wie Lesen, Schreiben, Gesundheit, Sport, genügend Schlaf, Produktivität, Pünktlichkeit, Vitalität, Leistung, Fortschritt … und Erfolg!

Die entscheidende Frage in Bezug auf jede Gewohnheit ist:

Welches Nebenprodukt hättest Du gerne in deinem Leben?
Welche sind die Maßnahmen, die dein Leben verbessern?
Und setze ich tatsächlich die notwendigen Dinge um?

Lerne bewusst zu erkennen, ob etwas tatsächlich gut für dich ist, oder ob du wieder nur den Weg des geringsten Widerstandes gehst.

Gewohnheiten sind nur Gewohnheiten – mache sie zu deinem Segen oder leide für immer unter ihrem Fluch.

Da hilft dann allerdings auch das größte Jammern nicht mehr weiter …

gute gewohnheiten entwickeln

Neue Gewohnheiten formen in 5 Schritten

Vor allem im Selbsthilfemarkt ranken sich ganze Mythen und Bücherstapel darüber, wie man es denn nun schafft, neue Gewohnheiten zu etablieren – dabei kann es im Grunde ganz einfach sein.

Die Zutaten zum Erlernen neuer und richtiger Gewohnheiten sind denkbar einfach, auch wenn die Umsetzung dieser nicht immer ganz so simpel ist.

Die folgenden fünf Schritte werden dir dabei helfen, jede mögliche Gewohnheit in deinem Leben zu etablieren.

 

1. Das Eingeständnis

neue gewohnheiten

Zu allererst musst du akzeptieren und dir selbst eingestehen, dass du tatsächlich ein Gewohnheitstier bist und dass alles, was du tust, eher deinem Unterbewusstsein entspringt als alles anderem.

Diese Grundannahme ist essentiell für deinen Erfolg mit allen Gewohnheiten, denn nur so wirst du dein eigenes Handeln besser nachvollziehen können und dich zugleich auch leichter über deine inneren Widerstände hinwegsetzen können.

Wie sagt man so schön: Man muss es erst akzeptieren, bevor man es verändern kann …

 

2. Für nur eine Gewohnheit entscheiden

Dieser Punkt ist tatsächlich schon etwas schwieriger, denn viele Menschen übernehmen sich ganz gerne mal bei dem Versuch dauerhaft ihr Leben zu verändern …

(Nein, ich kenne das natürlich nicht aus eigener Erfahrung 🙂 )

Als Nächstes entscheidest du dich also für EINE neue Gewohnheit, die du in dein Leben integrieren möchtest. Diese sollte natürlich dir dienlich sein und auf lange Sicht dein Leben auf die eine oder andere Art verbessern.

Sagen wir zum Beispiel, du möchtest mit dem Krafttraining anfangen (hey, wer hätte das gedacht?) und somit deinem Körper etwas Gutes tun.

Was du nun tun kannst, ist eine schlechte Gewohnheit aus deinem Leben zu streichen und die schlechte nun durch das Krafttraining zu ersetzen.

Anstatt sich beispielsweise unnötigerweise mit Netflix-Serien berieseln zu lassen, gehst du stattdessen 3x die Woche Abends ins Krafttraining.

Dabei gibt es eigentlich nur zwei Dinge zu beachten:

I. Starte leicht!

Das bedeutet, dass du nicht direkt mit 2 Stunden Training täglich starten solltest, sondern viel eher eben nur mit 2 bis 3 effektiven Workouts in der Woche.

Übereifer kenne ich nur zu gut und kann aus eigener Erfahrung berichten, dass dieser nicht zielführend ist. (Ganz abgesehen davon, dass zum Beispiel ein solches Trainingspensum absolut ineffektiv wäre.)

Starte so klein, dass es wirklich fast schon zu einfach für dich ist, deine neue Gewohnheit auszuüben.

Auch wenn dies zum Beispiel bedeutet, dass du nur eine einzige Übung in der Woche für einen Satz ausführst …

Denk stets daran – jeden Tag 1% besser zu werden macht den ganzen Unterschied aus!

II. Nur eine Gewohnheit pro Monat!

Dasselbe Prinzip gilt für die Quantität neuer Gewohnheiten.

Nimm dir nur eine Gewohnheit pro Monat vor und übe diese nicht nur täglich, sondern auch so gut wie möglich aus. Fokussiere deine Willenskraft nur auf diese eine neue Tätigkeit.

Nur so wirst du es schaffen, wirklich neue Gewohnheiten auf lange Sicht in dein Leben zu integrieren.

Wenn du dir wieder einmal viel zu viel auf einmal vornimmst, steigt die Gefahr, dass du am Ende keine einzige neue Gewohnheit integrieren konntest, ins Unermessliche!

Also: Nur eine neue Gewohnheit pro Monat.

Das sind immerhin 12 positive und förderliche Gewohnheiten im Jahr – ich weiß, dass dich das auf lange Sicht sehr viel weiter in deinem Leben bringen wird.

Der X-Faktor – Was die Spreu vom Weizen trennt

29,95

Enthält 7% Mehrwertsteuer
zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage

Dieses Buch wurde geschrieben, damit Du aufwachst und der Mittelmäßigkeit den Kampf ansagst. Erfahre, was Erfolg im Leben wirklich braucht und wie Du wieder die volle Kontrolle über dein Leben gewinnst.

  • Erfahre durch viele Übungen Klarheit über Dich und deine Ziele
  • Erlange mehr Selbstdisziplin und einen eisernen Willen, damit Du jedes dieser Ziele auch erreichst 
  • Trete in die Fußstapfen der erfolgreichsten Menschen und lerne ihre Erfolgs-Gewohnheiten kennen
Weiterlesen

3. Detaillierter Ablaufplan

neue gewohnheiten app

Oft haben Leute das Problem, dass sie ihre neuen Gewohnheiten ’vergessen’ oder einfach nicht an sie gedacht haben.

Sie sagen dann:

„Ach, ich habe schon wieder vergessen, meine Kalorien zu zählen … Morgen denke ich aber wirklich dran!“

So kann und wird das niemals klappen!

Neue Gewohnheiten müssen fest eingeplant sein und schriftlich festgehalten werden – sie müssen zur Top-Priorität werden.

Deshalb ist es sinnvoll, schriftlich eine Routine zu entwerfen, die genau das unterstützt. Ein fester Ablaufplan, der nur darauf abzielt, die neue Gewohnheit tatsächlich auszuüben.

Stell dir deine neue Gewohnheit genauestens vor.

Wie lange wird sie dauern und zu welcher Tageszeit wirst du sie täglich ausüben?

Diese Faktoren sind essentiell für den Erfolg mit deinen neuen Gewohnheiten – überlasse sie nicht dem Zufall.


4. Vorbereitungen treffen

gewohnheit ändern

Oft scheitern unsere neuen Gewohnheiten an den kleinen und unnötigen Dingen.

Eine nicht gepackte Sporttasche, ein nicht sonderlich aufgeräumter Schreibtisch oder was auch immer es sein mag.

Damit du dieses Dilemma umgehen kannst, solltest du stets zehn Minuten für die Vor- und Nachbereitung einplanen.

Wenn wir bei dem Krafttraining bleiben, würde eine Vorbereitung beispielsweise so aussehen, dass die eigenen Kopfhörer aufgeladen sind, die Tasche schon am Tag zuvor gepackt ist und der Pre-Workout Shake bereits fertig im Kühlschrank steht.

Schaffe die richtige Atmosphäre für deine Gewohnheit und es wird dir wesentlich leichter fallen, ihr treu zu sein.

Was immer es für dich sein mag, nimm dir die Zeit für die Vorbereitung und bring dich in die richtige Startposition, um erfolgreich zu sein.


5. 66 Tage lang kämpfen

gewohnheiten beispiele

Der wohl wichtigste Faktor ist und bleibt allerdings wieder einmal die, der Selbstverantwortung.

In der Regel dauert es circa 66 Tage, bis eine neue Tätigkeit wirklich zur Gewohnheit wird und sich natürlich und normal für dich anfühlt. Bis dahin musst du deine gesamte Willenskraft nutzen, um am Ball zu bleiben.

Viele Leute glauben irrtümlicherweise, dass eine neue Gewohnheit sich nach 21 bis 30 Tagen manifestiert hat.

Das ist die Faustregel, die Dr. Maxwell Maltz 1960 in seinem Buch „Psycho-Cybernetics“ aufgestellt hat. Aktuelle Studien gehen jedoch eher davon aus, dass es im Schnitt 66 Tage dauert, bis sich eine neue Tätigkeit als feste Gewohnheit in den Alltag implementiert hat. [1]

Stell dich darauf ein, dass dein Körper sich nach einer gewissen Zeit wehren wird und sich das Ganze unnatürlich anfühlt.

Wahrscheinlich wirst du die Lust und Motivation verlieren – doch genau dann musst du durchziehen.

Nutze deine Willenskraft, halte dir stets den Sinn und das große Ziel vor Augen und dann mach es einfach – Act on it!

Nur das zählt. Keine Ausreden, kein Wenn und Aber – einfach für 66 Tage am Stück durchziehen. Klingt stumpf, ist aber genau so.

Nach dieser Zeit wird es immer leichter und leichter für dich werden, und am Ende wird es dir sogar viel schwerer fallen, deine neue Gewohnheit nicht auszuüben, als sie zu tun – dann hast du es geschafft und kannst mit der nächsten Gewohnheit fortfahren.

neue Gewohnnheit formen

Fazit neue Gewohnheiten formen – Darauf kommt es an

Erfolg ist kein Event – Erfolg ist eine Gewohnheit.

Diese Erkenntnis ist bereits uralt, auch sicher nicht von mir erfunden und doch wünsche ich jedem Leser, dass er eines Tages selbst zu dieser Erkenntnis kommt.

Denn nur wer dies wirklich akzeptiert und versteht, der kann im Heute die notwendigen Opfer bringen, um dann im Morgen auch belohnt dafür zu werden.

Eine Geschichte, die so alt ist wie die Menschheit selbst …

Lerne die Macht der Gewohnheit zu nutzen und forme dich selbst zu einer Art Roboter, der stets nur Programme abspielt, die dich in deinem Leben wirklich voranbringen und du wirst erschüttert darüber sein, wo du in ein bis zwei Jahren in deinem Leben sein kannst.

Dies ist der beste Weg zum Erfolg – in allen Lebensbereichen!

Wie gehst Du mit deinen Gewohnheiten um? Hast Du dir schon einmal die Mühe gemacht und bewusst neue Gewohnheiten geplant? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

Nachweise
  1. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ejsp.674

Das könnte Dich auch interessieren

Empfehlungen

19,90

inkl. Mehrwertsteuer
Lieferzeit: keine Lieferzeit (Sofort Download)
NEU

24,99

Enthält 7% Mehrwertsteuer
zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage

22,99

Enthält 7% Mehrwertsteuer
(67,62 / 100 g)
zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
NEU

24,99

Enthält 7% Mehrwertsteuer
zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
BACK

Supplemente

Fundamentum

19,99

Enthält 7% Mehrwertsteuer
(49,36 / 100 g)
zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage

19,99

Enthält 19% Mehrwertsteuer
zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage

34,99

Enthält 7% Mehrwertsteuer
zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage
-7%

71,97 66,97

Enthält 7% Mehrwertsteuer
Kostenloser Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage

5 Idee über “Neue Gewohnheiten formen in 5 Schritten

  1. Toxic sagt:

    Du hast sowas von recht. Ich spüre es am eigenen Leib wie mir der Gang ins fitnesstudio immer leichter fällt nach 3 Monaten. Lieber mach ich weniger aber dafür geh ich. Dadurch bleibt die Gewohnheit erhalten und festigt sich. Wichtig ist auch dass es in mein Leben passt in mein Alltag. Es gibt Zeiten wo es mal nicht so läuft aber die Gewohnheit macht es leichter den Fokus wieder zu finden und weiterzumachen. Erfolg ist eine Gewohnheit und kein event!!!

  2. Artur Hildebrandt sagt:

    Hi Sjard,

    und wichtig bei der Ganzen Sache ist auch die Willenskraft, wie du schreibst. Und da kommen dann Motivationsstrategien ins Spiel. Wie motivierst Du dich?

    Schreib doch mal darüber. Denn an der Willenskraft sind die meisten gescheitert. Manche nennen es ja auch den inneren Schweinehund. Gib deinen Lesern doch Strategien an die Hand wie Sie sich in „schwachen“ Momenten oder einfach durch verändern Ihres Umfeldes stark sein können. Erinnert werden an das größere Ganze. An das Warum und was dabei rauskommt. Sprich doch über Ziele und Schmerz. Das wäre doch auch mal cool!

  3. Stefan sagt:

    Diese alten Gewohnheiten habe ich fast mit Erfolg abgeschafft. Zocken darf ich erst nach meinen Aufgaben WT,Arbeit,Fitnessstudio und einkaufen und essen und planen was ich am nächsten Tag essen werde und rechnrn dann darf ich erst zocken. Das einzige was ich endlich in den Griff bekommen möchte, ist meine Sporttasche einen Tag davor schon zu packen manch mal gelingt es manch mal nicht.

  4. Oliver K. sagt:

    Hey Sjard,

    Wie immer guter Blogbeitrag, die Grammatikalischen Fehler werden immer weniger 😛

    Zum Inhalt:

    Da kann ich dir nur zu stimmen.

    Ich nehme da gerne das Beispiel „Lesen“.

    Wenn man sich alles zurecht gelegt hat und aktiv bei der Sache ist, kommt das alles nach und nach selbst.

    Spätestens dann wenn man merkt das es einem wirklich weiterbringt und es nicht nur gegen schlechte Gewohnheit austauscht.

    Jeden Tag ein Blogbeitrag lesen, oder paar Seiten im Buch.

    Ich mache dies schon länger als 66 Tage weswegen das schon lange zur Gewohnheit wie mit dem Fitness einhergeht.

    Man festigt die Gewohnheiten spätestens dann wenn man merkt das sie einen fördern. Lesen fördert in dem Fall fast alles was mit der Sprache und der Grammatik zu hat.

    Fitness fördert die Eigene Gesundheit und stärkt und manifestiert den Körper usw.

    Wenn man selber erkennt das z.B. stundenlanges auf Instagram rum scrollen unnötig Zeit frisst sollte man dies natürlich auch selbst erkennen und sich fragen ob es sich wirklich lohnt jeden Tag diese Zeit zu opfern anstatt an sich zu arbeiten.

    Sportliche Grüße

    Oliver

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Top