Leckere Proteinriegel und Eiweißriegel als Snack zwischendurch

Bei den unzähligen Eiweißprodukten und -riegeln auf dem Markt kann man schnell die Übersicht verlieren. 

Im Folgenden geben wir dir deshalb einen Überblick darüber, wie sinnvoll Eiweißriegel sind und welche Faktoren du beachten musst, wenn du sie in deine Ernährung einbauen möchtest.

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Proteinriegel, Eiweißriegel, Protein Bar: Was ist das eigentlich?

Hand aufs Herz: Wir alle haben hin und wieder einen süßen Zahn. Gerade Schokolade und Riegel sind für die meisten von uns öfter eine Versuchung, als es uns lieb ist oder guttut.

Schokoladenriegel oder andere Süßigkeiten mit einem großen Zusatz von Zucker tragen dabei nur wenig Sinnvolles dazu bei, unseren täglichen Ernährungsbedarf zu decken.

Man kann sie zwar problemlos in die Energiebilanz einer Diät einplanen, doch da es ihnen an wertvollen Eiweißen fehlt, nehmen sie unnötigen Raum weg, um den Proteinbedarf einer Mahlzeit oder des gesamten Tages zu decken. 

Zumal sie auch nur wenig satt machen und man schnell wieder Hunger bekommt.

Hier kommen Proteinriegel ins Spiel!

Um aber eine echte Lösung für das Dilemma darstellen zu können, darf ein Eiweißriegel einem Snickers, Mars oder Twix in nichts nachstehen.

Viele entsprechende High-Protein-Produkte auf dem Markt schmecken jedoch nicht besonders lecker oder haben eine zähe, gummiartige Konsistenz.

Wir haben genau deshalb zwei perfekte Alternativen entwickelt, die klassischen Schokoriegeln geschmacklich in nichts nachstehen und zudem noch richtig proteinreich sind!

Unser MPS BAR liefert ganze 22 g hochwertiges Eiweiß und unterstützt damit deine Trainingsziele. Er ist zart im Biss und hat eine köstliche Proteinmasse, ummantelt von knusprigen Protein-Crispies.

Der Tasty Bar ist der kleine Bruder des MPS Bar und besitzt ebenfalls einen zarten Biss, hat dabei eine cremige Füllung und crunchy Milchprotein-Crispies. Er liefert satte 17 g Protein plus 3 g Leucin! 

Die beiden Proteinriegel ohne Zucker enthalten zudem kein Kollagen und sind somit 100 % vegetarisch. Außerdem sind sie frei von Palmöl und haben einen super geringen Zuckeranteil!

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Warum Protein Riegel?

Mit Genuss zu naschen und dabei abzunehmen, ist überhaupt kein Ding der Unmöglichkeit.

Studien zeigen, dass allein die Energiebilanz dafür verantwortlich ist, ob wir zu oder abnehmen – ganz egal, ob die kcal dabei aus Zucker, Fett und Kohlenhydraten oder Proteinen stammen [1-3].

Die wenigsten von uns wollen jedoch nur an Gewicht verlieren, sondern Fett abbauen und so einen definierten und sportlichen Körper erreichen. 

Dabei ist es eine absolute Notwendigkeit, neben einem Energiedefizit eine hohe und regelmäßige Proteinzufuhr einzuhalten [3]. Normale Süßigkeiten und Schokoriegel stellen dabei oft ein Hindernis dar.

Studien zeigen aber, dass Verzicht auch nicht die Lösung ist! 

Verbieten wir uns bestimmte Lebensmittel, die uns besonders gut schmecken, tendieren wir am Ende dazu, sogar mehr davon zu essen und auch das Risiko für Essanfälle steigt durch den strengen Verzicht auf Schokolade und Co [1-2].

Unsere Ernährung sollte also immer ausgewogen sein.

Mit Proteinriegeln abnehmen?

Man kann sich jeden Tag eine kleine Menge Süßigkeiten in die Energiebilanz einplanen. Aber sind wir mal ehrlich: 

So richtig zufrieden macht das nicht und um den Bedarf an wertvollen Proteinen für den Muskelaufbau sowie die Sättigung zu decken, muss man dann ganz schön jonglieren.

Proteinriegel, wie der MPS Bar oder der Tasty Bar, können hier eine willkommene Alternative darstellen. Sie stillen nicht nur das Verlangen nach etwas Süßem und Schokoladigem, sondern geben dir gleichzeitig noch einen Proteinboost!

Das kommt deinen sportlichen Zielen zugute und hält dich deutlich länger satt, verglichen mit einem herkömmlichen Schokoriegel, der voll mit Zucker und Fett ist.

Proteinriegel und Eiweißriegel als Snack für Zwischendurch

Bereits im Jahr 2006 konnte anhand einer Studie festgestellt werden, dass Teilnehmende am Tag weniger kcal zu sich nehmen, wenn sie normale Schokoriegel mit proteinreichen Riegeln ersetzen [4].

Durch den hohen Protein- und Ballaststoffanteil der Produkte griffen die Konsumierenden der proteinreichen Alternativebei einem aufgetischten Mittagsbuffet nicht so stark zu und sparten dadurch kcal [4].

Proteinriegel eignen sich also hervorragend als Snack oder Zwischenmahlzeit, da sie handlich sind und dir trotzdem wichtige Proteine und Ballaststoffe liefern.

Egal ob unterwegs, zum Kaffee oder als Zwischenmahlzeit im Büro, ohne dass du dabei auf Snacks voller Zucker und gehärteter Fette zurückgreifen musst.

Grundsätzlich kannst du problemlos einen oder je nach individueller Verträglichkeit auch mehrere Proteinriegel am Tag essen. Das gilt sowohl für den Tasty Bar als auch den MPS Bar.

Achte allerdings darauf, dass auch ein Proteinriegel keine vollwertige und ausgewogene Ernährung ersetzen kann.

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Proteinriegel und Muskelaufbau

Protein ist nicht nur der Ernährungsbaustein, der unsere Muskeln zum Wachsen bringt oder ihren Erhalt in einem Kaloriendefizit unterstützt. 

Es hat auch den stärksten Effekt auf die Sättigung und verbrennt bei der Verdauung und Verarbeitung im Körper deutlich mehr Kalorien als Fette und Kohlenhydrate [3].

Um die Muskelproteinsynthese einer Mahlzeit maximal zu stimulieren, sollte sie jedoch 20 bis 40 Gramm Protein pro Portion liefern [5].

Das schaffen die meisten Proteinriegel nicht! 

Unser MPS Bar hingegen enthält im Gegensatz zu anderen Eiweißriegeln über 22 g hochqualitatives Eiweiß und eignet sich deshalb nicht nur für Sportler, sondern in jeder Lebenslage. 

Auch der Tasty Bar enthält 17 g hochwertiges Milcheiweiß und weitere 3 Gramm Leucin!

Diese Aminosäure gilt als der wichtigste, ernährungsbedingte Stimulator der Muskelproteinsynthese. 

Studien haben gezeigt, dass 3 g Leucin in Kombination mit den anderen 8 essentiellen Aminosäuren aus gutem Eiweiß die Menge sind, bei der dieser Effekt maximiert wird [3].

Für die Proteinzufuhr vor dem Training oder als Snack direkt nach dem Training sind unsere Proteinriegel als Sportriegel also bestens geeignet. 

Schwereren Athleten mit einem höheren Proteinbedarf würden wir jedoch dazu raten, zusätzlich dazu einen Proteinshake, ein Glas Milch oder einen zweiten Protein Bar zu ergänzen, um ausreichende Mengen des so wichtigen Nährstoffs für die optimale Muskelregeneration und den Muskelaufbau zu erreichen.

Was macht einen guten Proteinriegel aus?

Auf dem Markt gibt es unzählige Varianten von High Protein Riegeln und die Verfügbarkeit reicht mittlerweile von spezialisierten Shops für Eiweißprodukte und Proteinriegel online bis in die Discounter nebenan. 

Allerdings gibt es einige Punkte, die man beim Kauf beachten sollte. Der wohl wichtigste Punkt ergibt sich beim Blick auf die Inhaltsstoffe.

Ein hoher Proteingehalt

Viele günstige Proteinriegel, besonders im Lebensmitteleinzelhandel, sind nur deshalb so günstig, weil sie sehr klein sind. 

Selbst bei einem hohen Proteinanteil würde ein kleiner 35 g Riegel bei weitem nicht genug Eiweiß liefern, um die Muskelproteinsynthese maximal zu stimulieren.

Deshalb sollte man beim Kauf von Protein Bars nicht nur auf den Proteinanteil pro 100 g achten, sondern auch auf den Gehalt an Eiweiß pro Riegel. 

Während man bei einem kleinen Eiweißriegel locker 2 Stück essen muss oder mit Proteinshakes nachhelfen sollte, liefert der MPS Bar mit seinen 70 g auch ohne Shakes mehr als 22 g erstklassiges Protein.

Der Tasty Bar ist sozusagen der kleine Bruder des MPS Bar. Jeder Riegel liefert auf seine 50 g allerdings ebenfalls 17 Gramm Eiweiß und ausreichend Leucin für die Muskelproteinbiosynthese.

Doch beim Kauf ist nicht nur die Menge an Protein entscheidend, sondern auch, aus welchem Rohstoff das Protein stammt.

Inhaltsstoffe: Kein minderwertiges Kollagen

Viele Proteinriegel enthalten sogenanntes Kollagen bzw. Kollagenhydrolysat. Das ist insbesondere bei fast jedem Low Carb Riegel der Fall. 

Kollagen ist ein Protein, welches aus Bindegewebe von Tieren gewonnen wird. Beispielsweise aus Sehnen, Knochen und der Haut von Schweinen oder Rindern.

Es besitzt einige Eigenschaften, die den Herstellern in die Karten spielen. 

Kollagenes Protein ist aufgrund seiner hohen Verfügbarkeit auf dem Markt besonders billig und verleiht den Protein Bars Festigkeit. Nur durch Kollagen sind zudem Gehalte von 40, 50 oder mehr Prozent Protein zu erreichen.

Das Problem ist aber, dass kollagenem Protein eine essenzielle Aminosäure fehlt: Tryptophan [6].

Sobald einem Protein auch nur eine dieser essentiellen Aminosäuren fehlt, liegt die biologische Wertigkeit bei 0 und es hat für den Aufbau von Muskelmasse keinerlei Nutzen oder Verfügbarkeit. Es hat mit hochwertigen Proteinen wenig gemeinsam [6]. 

Ein Eiweißriegel kann noch so günstig sein und noch so viel Protein enthalten. Wenn das Protein nicht mehr liefert als unnötige Energie, ist es das nicht wert. Daher sollte man beim Kauf unbedingt auf diese Zutat achten. 

Der MPS Bar und der Tasty Bar von Quantum Leap Fitness sind frei von Kollagen und damit einer der wenigen 100 % vegetarischen Proteinriegel.

Neben dem Verzicht auf Kollagen gibt es allerdings noch weitere Faktoren, die die Proteinqualität von Protein Bars beeinflussen. Aber was ist das überhaupt?

Eine hohe Proteinqualität

Die Proteinqualität wird als eine Funktion aus Verdaubarkeit einer Proteinquelle sowie ihrer Aminosäurenzusammensetzung berechnet und als DIAAS-Score ausgedrückt. Sie gibt im Prinzip an, wie effizient der Körper den so wichtigen Nährstoff nutzen kann [7].

Milchprotein stellt beim MPS Bar die Hauptproteinquelle dar, während die knusprigen Crispies aus Soja bestehen und somit pflanzlich für eine Extraportion Eiweiß sorgen.

wenig zucker

Milchprotein besteht zu 20 % aus Whey Protein und 80 % aus Casein. Im Vergleich zu allen anderen Proteinquellen befindet sich Milchprotein mit an der absoluten Spitze, was die Proteinqualität angeht [6; 8-10].

Neben dem ultimativen Geschmackserlebnis, der zarten, knusprig-cremigen Konsistenz und dem niedrigen Energiegehalt sorgt diese Proteinquelle dafür, dass dein Körper noch mehr Benefit aus diesem High-Protein-Bar herausholen kann.

Auch Sojaprotein weist eine sehr gute Proteinqualität auf. Solltest du allerdings an einer Soja-Allergie leiden, haben wir auch für dich die passende Alternative:

Für unseren Tasty Bar haben wir ausschließlich auf vollwertiges Milchprotein gesetzt. Selbst die knusprigen Crispies enthalten dieses hochwertige Eiweiß. 

Keine Isomalto-Oligosaccharide (IMO)

Ein weiterer Punkt, auf den man neben dem Protein achten sollte, sind sogenannte Isomalto-Oligosaccharide. 

Sie kommen als Zuckerersatz in einigen Riegeln zum Einsatz, weil sie süßlich schmecken und eine gute Matrix bilden, um darin beispielsweise Whey Protein und Milchprotein zu binden. 

Die Proteinriegel schaffen es so auf einen Eiweißgehalt von 35 % bei rund 30 % Ballaststoffen.

Isomalto-Oligosaccharide sind eine Mischung aus verschiedenen Kohlenhydraten, die aus langen Ketten von Zuckermolekülen bestehen. Das ist nichts Ungewöhnliches für Ballaststoffe. 

Die Verknüpfung der einzelnen Moleküle sorgt dafür, dass Ballaststoffe von unserem Körper selbst nicht verdaut werden können, sondern erst von der Darmflora. Ballaststoffe liefern daher weniger Kalorien als andere Kohlenhydrate.

Neueste Studien haben jedoch beobachtet, dass Isomalto-Oligosaccharide womöglich nicht ganz in diese Kategorie hineingehören, da es nach ihrem Konsum zu einem deutlichen Anstieg des Blutzuckerspiegels kommt. 

Entsprechende Proteinriegel müssen seither mit dem Hinweis „Ist eine Quelle von Glukose“ versehen werden [11-12].

Unsere Proteinriegel enthalten dagegen keinerlei Isomalto-Oligosaccharide.

Kein Palmöl

Zahlreiche Produkte der Lebensmittelindustrie enthalten Palmöl. Beispielsweise wird es in vielen Süßigkeiten und Backwaren eingesetzt. Besonders häufig auch als Ersatz für Kakaobutter in Schokolade.

Anders als andere Zusatzstoffe ist Palmöl an sich nicht gesundheitsschädlich und zählt auch nicht zu den ungesunden Fetten, solange es nicht gehärtet ist. 

Das Problem ist jedoch, dass laut der Verbraucherzentrale für den Anbau der Ölpalmen massive Flächen des Regenwaldes abgeholzt werden und es somit eine Bedrohung für die Ökosysteme der Erde sowie das Klima darstellt [13].

Deshalb haben wir uns entschieden, bei beiden unserer Riegel strikt auf den Einsatz von Palmöl zu verzichten. So kannst du ihn auch in dieser Hinsicht guten Gewissens als Snack genießen.

Nun stellt sich für dich möglicherweise aber immer noch die Frage: Sind Proteinriegel denn jetzt eigentlich gesund?

Sind Proteinriegel gesund oder ungesund?

Normale Riegel bestehen zu einem Großteil aus Fett und Zucker. Das ist zwar per se nicht gesundheitsschädlich, doch verleitet diese Kombi dazu, mehr zu essen, als wir eigentlich sollten.

Zeitgleich sättigen konventionelle Bars deutlich weniger gut als Lebensmittel, die beispielsweise viel Protein, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate enthalten. Das zeigen auch Studien [14-15].

Deswegen tendieren wir bei herkömmlichen Produkten mit Zuckerzusatz und vollem Fettgehalt deutlich öfter und stärker dazu, uns verführen zu lassen. 

Das Ungesunde dabei sind nicht primär die Zutaten an sich, sondern der potenzielle Energieüberschuss, der langfristig zu Übergewicht führt [1-3].

Übergewicht wiederum stellt einen der größten Risikofaktoren für Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar [16].

Proteine hingegen sind der Nährstoff, der uns am stärksten und längsten sättigt. 

Dadurch greifen wir nach einem Proteinriegel weniger schnell erneut in die Keksdose oder Süßigkeiten-Schublade und minimieren so das Risiko eines ungewollten Kalorienüberschusses [3]. 

Zusätzlich unterstützen sie den Fettverlust, indem sie den Abbau von Muskelmasse hemmen. Studien haben gezeigt, dass ein Körper mit mehr Muskelmasse auch mehr Energie verbrennt. 

Gerade in Kombination mit Krafttraining ist Protein daher eine echte Waffe im Kampf gegen Körperfett. Auch wissenschaftliche Studienreviews und Positionspapiere empfehlen daher eine ausreichende Proteinzufuhr und Krafttraining während einer Diät [3; 17-18].

Proteinriegel kaufen: Worauf achten?

Fassen wir zusammen: Proteinriegel stellen eine proteinreiche und gesündere Alternative zu ungesunden Snacks wie Schokoriegeln und Süßigkeiten dar.

Sie können dir dabei helfen, deine Lust auf Süßes zu stillen, ohne dir dabei bei deinen sportlichen Zielen in die Quere zu kommen. 

Durch die hohe Menge an Protein können sie zum einen deinen Trainingserfolg unterstützen, dir auf der anderen Seite durch den Proteinanteil und die Ballaststoffe aber auch beim Abnehmen helfen.

Die meisten Proteinriegel weisen allerdings keine besonders hohe Qualität auf.

Beim Kauf von Eiweißriegeln ist es deshalb sinnvoll, nicht nur auf die Nährwerte, sondern auch auf die Inhaltsstoffe zu achten. Folgende Punkte sollten erfüllt sein:

  • eine große Menge hochwertiges Protein pro Portion
  • Dabei kein minderwertiges Kollagen, das den Proteinanteil streckt
  • Eine hohe Proteinqualität (z.B. Milchprotein, Sojaprotein)
  • Keine Isomalto-Oligosaccharide (IMO)
  • Kein Palmöl

Sowohl unser MPS Bar als auch der Tasty Bar entsprechen diesen Qualitätskriterien kompromisslos und liefern dabei einen extrem leckeren Geschmack mit einer großen Auswahl an Geschmacksrichtungen!

Doch welcher crunchy Protein Bar ist für dich der Richtige? 

Hier sind die Eigenschaften unserer beiden Riegel im Vergleich:

Leckeren Riegel zu Riegel

Wie du siehst, unterscheiden sich beide Riegel nur minimal, bieten aber dennoch jeweils gewisse Vorteile. Wir halten sie deshalb für die besten Eiweißriegel auf dem markt! Überzeuge dich also gerne selber davon und bestelle sie jetzt in unserem Shop!

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