Pump Muskelaufbau – Besseres Muskelwachstum durch Pump? (Wissenschaftliche Analyse)

muskelwachstum pump

Der Pump beim Muskelaufbau – Schon Arnold Schwarzenegger verglich den Pump beim Training mit einem Orgasmus beim Sex. Viele Sportler streben täglich so nach dem maximalen Pump beim Training und es gibt sogar diverse Nahrungsergänzungsmittel und Booster, die nur dafür konzipiert sind, dieses Effekt zu verstärken.

Jeder der sich mit Krafttraining und Muskelaufbau beschäftigt, stößt früher oder später auf das Thema Pump.

Zudem hört man viele Männer oft sagen „Diese Übung gibt mir einen wirklich guten Pump“ oder „Ich habe gestern besonders viele Kohlenhydrate gegessen, heute gibt’s einen geilen Pump!“.

Auch wenn dieses Gefühl ohne Frage viel Spaß macht – Ist der Pump überhaupt so wichtig? Welchen Stellenwert hat er besonders im Kontext des erfolgreichen Muskelaufbaus?

Dieser Artikel soll dir Klarheit verschaffen und dir einen Überblick über die wesentlichen Faktoren des Muskelaufbaus geben bzw. was der Pump damit oder eben nicht damit zu tun hat.

ARTIKELINHALT:

  1. Was ist der Pump?
  2. Wie erreicht man Muskelaufbau?
  3. Wie Du den Pump in dein Training integrierst!
  4. Fazit: Pump Muskelaufbau – Wirklich bessere Resultate?

Was ist der Pump?

Bevor wir klären wie und ob der Pump mit dem Muskelaufbau in Verbindung zu bringen ist, müssen wir zunächst verstehen, was der Pump überhaupt eigentlich ist.

Als Pump bezeichnet man simpel ausgedrückt das Anschwellen eines Muskels aufgrund einer zuvor stattfindenden Belastung. Der Muskel wird also temporär größer und praller.

Schaut geil aus und da ist es kein Wunder, dass dem Pump häufig so nachgeeifert wird.

Innerhalb von wenigen Minuten verändert sich die Größe eines Muskels und er fühlt sich deutlich härter und voluminöser an. Wir sehen quasi unmittelbar größer, stärker und muskulöser aus … Nur leider hält dieser Effekt nicht sonderlich lange an.

Pump Muskelaufbau

Der Pump – zweifelsohne ein geiles Erlebnis … aber ist er auch förderlich?

Um den Pumpeffekt beabsichtigt hervorzurufen ist es effektiver, eine hohe Anzahl an Wiederholungen zu absolvieren und nur sehr kurze Satzpausen durchzuführen.

Auch Supersätze innerhalb einer Muskelgruppe oder Dropsätze verstärken den Pumpeffekt, wobei beide Intensitätstechnicken im Grunde nur dazu dienen, viele Wiederholungen in kurzer Zeit zu absolvieren.

Das Motto für einen optimalen Muskelpump sind also leichte und viele Wiederholungen.

(So wie die meisten Trainingspläne aus all den Magazinen und so ziemlich das genaue Gegenteil dessen, was ich auf diesem Blog und in meinen Büchern predige *autsch*.)

Um genau zu verstehen, was denn beim Pump passiert, müssen wir uns unsere Muskeln genauer anschauen.

 

Was passiert während wir Gewichte bewegen?

Besserer Pump im Training

Während einer Wiederholung kontrahiert der Muskel, um einen bestimmten Widerstand zu überwinden.

Dabei wird der Abstand der Z-Scheiben innerhalb eines Sarkomers durch die Filamentproteine Aktin und Myosin verkürzt. Der dahinterstehende Biologische Ablauf verbraucht ATP und es entstehen während jeder Kontraktion sogenannte Stoffwechselzwischenprodukte, die sogenannten Metabolite.

Eines davon ist das bekannte Laktat, welches in und um den Muskelzellen gebildet wird. [1]

Diese Metabolite tragen maßgeblich zum Pumpeffekt bei. [2]

Zum einen wird der Muskel, indem die Metabolite produziert werden, mit mehr Blut versorgt, welches diese wegtransportieren soll.

Außerdem ziehen die Metabolite Wasser in die Muskelzellen.

Aufgrund der Schwellung des Muskels durch Blut und Wasser sind die Blutgefäße „gequetscht“ und es kann weniger Flüssigkeit abtransportiert werden, als einströmt.

Somit wirkt die Muskulatur praller und nichts anderes ist der Pump.

Das erklärt auch, warum der Pumpeffekt nur einige Minuten anhält.

Sobald die Venen wieder ihren ursprünglichen Querschnitt besitzen, werden Blut, Wasser und die Stoffwechselzwischenprodukte abtransportiert und der Muskel erreicht seine ursprüngliche (leider kleinere) Größe.

Pump Booster

Auch wenn es vielleicht das Ego stärkt, der Pumpeffekt ist beim Betreten der einer Disko längst über alle Berge. Es sei denn dein Fitnessstudio liegt direkt neben der Diskothek.

(Falls es die Absicht einiger Männer sein sollte, die Frauenwelt mit besonders gequetschten Muskeln zu beeindrucken … leider.)

Zurück zum Pumpeffekt.

Je öfter wir also einen Muskel kontrahieren lassen, desto mehr Metabolite sammeln sich und wie eben erklärt, wird somit der beliebte Pump größer.

Es ist also wichtig, wenn man einen größtmöglichen Pump mit seinem Training erreichen will, möglichst viele Wiederholungen in wenig Zeit zu absolvieren.

Bist du mit deinem Pump unzufrieden, kannst du mehr Effekt erreiche indem du mehr Wiederholungen pro Satz machst, sodass du mehr Metabolite produzieren lässt.

Auch kannst du geringere Satzpausen machen, um das Blut nicht abfließen zu lassen oder du machst mehr Sätze und begünstigst somit beides.

Für das bessere Verständnis möchte ich konkrete Zahlen nennen.

In der Regel bekommt man den besten Pump bei Sätzen ab ca. 12 Wiederholungen und Satzpausen von maximal 90 Sekunden. Je weniger Pausenzeit, desto besser.

trainieren gesund Kopie

Wobei wir alle vermutlich wissen, dass 15 Wiederholungen Kniebeuge mit 30 Sekunden Satzpause sicher nicht angenehm sind. Deswegen der Richtwert mit maximal 90 Sekunden.

So viel zum reinen Pumpeffekt.

Klären wir aber nun seine Auswirkung auf den Muskelaufbau und ob der Pump denn abseits der optischen Effekte auch die Hypertrophie begünstigt – oder eben halt nicht.

pump bodybuilding

Wie baut man erfolgreich Muskulatur auf?

Es gibt laut der Wissenschaft eigentlich nur zwei Faktoren bzw. Mechanismen, welche die Hypertrophie verursachen.

Das ist die mechanische Spannung und der metabolische Stress. [3]

Du hast es vielleicht schon oft gehört, trotzdem eventuell nicht ganz verinnerlicht. Ich erkläre es nochmal kurz.

Die mechanische Spannung ist die Komponente, die rein durch die Last der Hantel und die Kraft der Gravitation hervorgerufen wird. Im Kraftsport nennen wir diese Kombination Intensität.

Diese kann relativ gesehen werden oder absolut.

In der absoluten Betrachtung kann die Intensität natürlich unendlich sein. Das ist unrealistisch – sie sollte jedoch angestrebt werden. Der Zuwachs der absoluten Intensität ist simpel ausgedrückt die des Stärkerwerdens.

To pump or not to pump – Das ist die Frage …

Der metabolische Stress beschreibt – wie der Name schon verrät – den Stressor, den ein Muskel verspürt, während der Stoffwechselprozesse. Also den Stress welcher durch die Kontraktion verursacht wird.

Erinnern wir uns an die Hintergründe des Pumpeffekts.

Der Pump tritt auf und wird stärker, wenn mehr Metabolite abtransportiert werden müssen.

Er ist also immer ein Nebenprodukt von viel metabolischem Stress. Hier schließt sich der Kreis und wir decken einen Mythos auf, der aufgrund falscher Schlussfolgerungen entstanden ist.

Der Pump ist nicht muskelaufbaufördernd, sondern tritt auf, wenn metabolischer Stress angehäuft wird.

Wer also Muskeln aufbaut, und oftmals einen starken Pump hat, baut Muskulatur nicht aufgrund des Pumps auf, sondern aufgrund des metabolischen Stresses und dieser wiederum erzeugt den Pump.

Man kann also dem Pumpeffekt nicht direkt für den Muskelaufbau verantwortlich machen.


Hilft der Pump beim besseren Muskelaufbau?

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Abschließend bleibt aber die Frage – was ist besser?

Ein hoher Metabolischer Stress (auch wenn der Pump nicht direkt zum Muskelaufbau führt) oder schwere Gewichte mit einer hohen mechanischer Spannung?

Als erstes möchte ich dafür eine Meta-Analyse von Schoenfeld et al. zitieren, welche eben genau diese Frage klären wollte. [4]

2017 schafften es insgesamt 21 Studien die Kriterien von Schoenfeld und seinen Kollegen zu erfüllen und in die weiteren Analysen und sie untersuchten so die Auswirkungen von einem Training mit einer hohen Last (hohe mechanische Spannung) im Vergleich auf die Auswirkungen von einem Training mit einer geringeren Last (dafür aber hoher metabolischer Stress).

Das Ergebnis:

Beide Trainingsarten bauten gleichermaßen viel Muskulatur auf und es wurden keine Signifikanten Unterschiede in der Hypertrophie festgestellt.

Ähnliche Resultate fand auch diese spannende Studie aus dem 2015 heraus. [5]

Hier wurden 33 Männer über 8 Wochen in 2 Gruppen unterteilt.

Die eine Gruppe absolvierte 10-12 Wiederholungen pro Satz mit einer Minute Satzpause, während die zweite Gruppe 3-5 Wiederholungen ausführte und sich 3 Minuten zwischen den Sätzen ausruhte.

Wir haben hier also einen guten Vergleich zwischen einem Training mit viel Pump und einem hohen metabolischen Stress und einem Training mit viel Intensität und einer hohen mechanischen Spannung.

Auch hier: Beide Gruppen erzielten ähnliche Resultate, wobei die Gruppe mit der höheren Intensität insignifikant leicht mehr Muskulatur aufbaute.

Doch es gibt ein Aber und wir stoßen hier meiner Meinung nach an die Grenzen der Wissenschaft.

Während über einen Verlauf von beispielsweise 8 Wochen ein gutes Trainingsprogramm anscheinend keinen signifikanten Unterschied der beiden Lastarten feststellen konnte, so fanden dennoch klare Unterschiede bei der Entwicklung der Maximalkraft statt.

Sowohl in der Meta-Analyse von Schoenfeld et al. und auch in den 8 Wochen von Mangine et al. wurden immer die Probanden deutlich stärker, die mit einer höheren Intensität trainieren (und weniger Wert auf den Pump legten).

Das ist enorm wichtig zu wissen bzw. deren langfristige Auswirkungen sind wichtig zu erkennen.


Ist der Pump also sinnlos?

besserer pump

Ein Training mit einem hohen Pump macht zwar definitiv Spaß – es sollte dennoch nicht im Fokus des eigenen Trainings stehen.

Während zwar sowohl die mechanische Spannung, als auch der metabolische Stress Treiber der Hypertrophie sind – so ist dennoch die progressive Überladung dieser beiden Treiber langfristig für den Erfolg entscheidend. [6]

Dafür ist Kraft notwendig.

Wer es verpasst immer stärker und stärker zu werden, der wird im Laufe der Zeit niemals effektiv den Workload in seinem Training erhöhen können und somit eher früher als später stagnieren.

Aus diesem Grund es eine absolute Notwendigkeit eine Trainingsart zu wählen, welches ebenfalls den Stärkeaufbau begünstigt.

Gäbe es hier Langzeitstudien über viele Monate und Jahre, bin ich mir sicher, würde dies auch klar festgestellt werden können – doch so etwas wird es nicht geben und das ist so gut wie unmöglich sauber umsetzbar …

Dennoch beweist die Praxis genau das und wer viel Muskeln aufbauen will – besonders als Natural-Athlet – der muss stark und immer stärker werden.

Das ist der Weg zum langfristigen Erfolg beim Muskelaufbau.

Pump im Training

Wie man den Pump effektiv in das Training integriert

Beim genaueren Hinschauen ist der Pump ist also nicht wirklich beim Muskelaufbau behilflich.

Nichts desto trotz sorgt er für eine gestiegene Muskelproteinsynthese nach dem Training. [6]

Außerdem macht es manchmal einfach Spaß aufgepumpt wie ein Hirsch zu sein und das kann durchaus die Motivation langfristig oben halten.

(Für mich persönlich ist der Pump wie eine Art Vorschau auf mein zukünftiges Ich, wie ich schon bald ohne Pump aussehen kann – und das motiviert mich immens.)

Auch wenn der Pump eher weniger mit dem reinen Muskelaufbau zu tun, so ist es dennoch ein definitiv netter Nebeneffekt, der unteranderem auch dafür gesorgt hat, dass ich am Ball geblieben bin.

Wenn dir der Pump wichtig ist, kannst du ihn durchaus in dein Training einbinden.

Der beste und effektivste Weg zum Muskelaufbau ist, wie ich immer sage, in den großen Grund- und Verbundübungen stärker zu werden. Daran ändert sich auch nichts.

Den Großteil des Trainings solltest du primär schwere Verbundübungen absolvieren und dich darauf konzentrieren, in diesen Übungen stärker zu werden.

Manchmal stellt man jedoch schwächen Fest, oder möchte einfach ein wenig mehr Volumen kumulieren, ohne das Nervensystem noch mehr zu belasten.

Hierfür eignen sich in geringem Maße Assistenzübungen.

Wenn du 80% Grundübungen machst und dich auf die stetige Steigerung der mechanischen Spannung fokussierst, hast du noch 20% deines Trainings übrig, die du mit Isolationsübungen füllen kannst.

So macht das Training Spaß – aber es sollte eben nicht umgekehrt sein.

Auch sind zum Beispiel kurze Pausenzeiten längeren Pausenzeiten immer deutlich unterlegen, wenn es um den Kraft und den somit verbunden Muskelaufbau geht. [7][8]


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Übungen wie beispielsweise Seitheben eignen sich hier wunderbar, um der Optik den letzten Schliff zu geben. Hier heißt es dann: Pumpe was das Zeug hält und lass die Schultern platzen.

Sich allerdings in den Grundübungen auf den Pumpeffekt zu konzentrieren ist alles andere als empfehlenswert. (!)

Hier ist Ausführung und Kontrolle deutlich wichtiger als das Muskelgefühl, um stark zu werden.

Der Pump ist also nicht notwendig für den eigenen Erfolg, er kann aber Spaß machen und ist definitiv in die eigene Trainingsroutine integrierbar.

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Fazit: Pump Muskelaufbau – Wirklich bessere Resultate?

Wenn er auftritt, dann ist der Pump zweifelsohne ein netter Nebeneffekt des eigenen Trainings.

Besonders immer dann, wenn der eigene Körperfettanteil recht niedrig ist und die eigene Muskulatur so richtig zur Geltung kommt. Allerdings ist er eben nur das – ein netter Nebeneffekt.

Weder sollte der Pump bewusst forciert werden, noch war ein Training nicht zielführend, wenn der Pump ausblieb.

Wer seine gesamte Fitness-Karriere nur dem Pump nachjagt und eine Isolationsübung nach der nächsten raushaut, und das im besten Falle ausschließlich im Wiederholungsbereich von 12 Wiederholungen und mehr, der wird vermutlich eher die Enttäuschung mit seinem Training erfahren …

Wer dagegen den Fokus in seinem Krafttraining auf die progressive Überladung in den großen Grund- und Verbundübungen legt, es schafft stärker und stärker zu werden, der wird mit Gainz belohnt werden.

Wer also fleißig schwer beugt, hebt und drückt – der darf am Ende des Trainings gerne noch ein wenig curlen … und sich so noch den Pump abholen. 🙂

Viel Spaß dir damit und genieß den Pump, wenn er denn auftritt, gerne als Vorschau für dein zukünftiges Ich.


Wie stehst Du zum Thema Pump? Trainierst du bewusst danach und ist er wichtig für Dich? Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Nachweise
  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3588899/
  2. https://journals.lww.com/nsca-scj/Abstract/2014/06000/The_Muscle_Pump___Potential_Mechanisms_and.11.aspx
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20847704
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28834797
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4562558/
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20847704
  7. https://www.researchgate.net/publication/285754036_The_Muscle_Pump_Potential
    _Mechanisms_and_Applications_for_Enhancing_Hypertrophic_Adaptations
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19077743
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26605807

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10 Idee über “Pump Muskelaufbau – Besseres Muskelwachstum durch Pump? (Wissenschaftliche Analyse)

  1. Mario Schlebe sagt:

    Bei mir ist es mit dem Pump genau so, wie du es beschriebst.
    Ein netter temporärer Nebeneffekt zur Motivation auf dem Weg, aber nicht das Ziel.
    Es ist einer der Hauptgründe, warum ich nicht mehr ins Gym gehe und mir mein eigenes Studio zu Hause eingerichtet habe. Ich konnte diese Disco-Pumper mit ihrem affigen Gepose vor dem Spiegel nicht mehr ertragen.
    Sehr guter Beitrag von dir, danke.

      • Daniel sagt:

        Hey Sjard, wieder einmal ein klasse Beitrag!
        Danke dafür, ein sehr spannendes und leider oft falsch verstandenes Thema. Ich bin auch ein Freund von Grundübungen und Pump nur zum Schluß.
        Dann erstmal wieder gute Besserung und Thailand steht bei mir im April an.
        Weiter so, Du motivierst!

        • Sjard sagt:

          Hey Daniel,

          danke dir für dein Feedback 🙂
          Klingt super, dann hast du deinen Fokus ja schon optimal gesetzt!

          Viel Erfolg dir weiterhin und eine schöne Zeit dir in Thailand dann ! 🙂

          LG
          Sjard

  2. Michael sagt:

    Top verständlich erklärt! Danke dafür.

    Finden Fotoshootings dann eigentlich oft auf Pump statt oder ist das eher die Ausnahme?

    • Sjard sagt:

      Hey Michael!

      Danke für dein Feedback 🙂

      Fotoshootings sind tatsächlich eine andere Sache und hier gebe ich alles, um den maximalen Pump zu haben. Sprich am Abend zuvor extrem viel Kohlenhydrate, am selbigen Tag fast nur Zucker und dann schön aufpumpen mit extrem vielen Wiederholungen. Dazu noch eine Schicht Öl und es kann losgehen … aber das hat mit dem wöchentlichen Training eben halt im Grunde nichts zu tun haha!

      Viele Grüße
      Sjard

  3. H.M. sagt:

    Diesen Pump benötige ich nicht, aus dem Alter bin ich lange raus. Muskelaufbau ist das einzig wahre. Im Gym können die Leute Posen wie sie wollen, dass ignoriere ich.

  4. Pierre sagt:

    Hallöchen zusammen. Ich bin auf dein Buch über Fb gestoßen und von diesem auf deinen Beitrag hier. ? Also der Pump an sich ist schon krass, wenn man die Arme kaum noch durchstrecken kann und der Trizeps sich übelst geschwollen anfühlt. Doch mein Augenmerk liegt auch auf Grundübungen und des stärker werdens. Ein bekannter von mir verfolgt zuhause ein System mit 10 Wdh.und 10 Sätzen. Pausenzeiten sind 20 Sec.

    Er sieht aus wie ein Tier und bringt auch 112kg auf die Waage. Er meint er will sich nicht die Gelenke und Co.schrotten lassen durch zu hohe Gewichte und von daher nutzt er schon lange dieses System. Am Anfang fliegt nur so das Gewicht, weil man weniger davon nimmt,aber die letzten Sätze killen ein dann. ? Ich finde dies auch nicht schlecht und man bekommt nebenbei auch den Pump und das Verletzungsrisiko ist durch das geringe Gewicht reduziert. Viele Grüße Pierre. Ps: Werde mal dein Buch weiterlesen. Kam gerade mal bis zum Anfang wo dein Link hierher drin stande.?

  5. Oliver K. sagt:

    Hey Sjard,

    Wie immer ein guter und knackig kurzer Blogbeitrag.

    Es sieht immer wieder lustig aus wenn die Disko Pumper ihre Isolationsübungen vollführen und am Ende fast jeder Übung nochmal alles probieren um den Pump zu bekommen.

    Sind dann aber anscheinend Leute mit einem schlechten Selbstwertgefühl. Wozu braucht man die Meinung anderer um weiterhin für „SICH“ zu trainineren?

    Der ein oder andere macht das auch gerne vor dem Strand was ziemlich lustig ist vor allem wenn dann die Frauen nuscheln das er eigentlich voll der Lappen ist, auch immer wieder lustig anzusehen.

    Zum eigentlichen Thema:

    Bei mir zumindest war mir der Pump ziemlich egal, ich habe zwar öfter den Pump, strahle ihn aber nicht nach draußen aus sonder fokussiere mich weitesgehend auf mein Hypertrophiereiches Training.

    Aber gut das du auch so „kleinere“ Themengebiete angehst 🙂

    Sportliche Grüße

    Oliver / Olli nicht mit einem „l“ sondern 2 ! 😀

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